| Squash-Bundesliga 13./14.12.08 |
| Dienstag, 16. Dezember 2008 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Frankfurt, 15.12.2008, von Sabine Lohrey und Frank Bormann
Die Begegnung der Squash-Damen des SC Monopol gegen den SC Turnhalle-Niederrhein brachte leider keine Überraschung (außer dass an Position 4 doch Sabine Lohrey statt Sharon Sinclair gegen Stephanie Rohe antrat). Rohe hatte gegen Lohrey keine Mühe und gewinn klar in 3 Sätzen. Auch Nicole Fries fand gegen die 16jährige Franziska Hennes nicht in ihr Spiel und verlor in 3 Sätzen. Sabrina Krüger kämpfte und erspielte sich viele Punkte gegen Simone Korell, jedoch reichte dies nicht aus und so ging auch dieses Spiel mit 0:3 an die Mannschaft aus Krefeld. Eine kleine Hoffnung für die Frankfurterinnen gab es beim Spiel Nadine Albeck gegen Eva Brauckmann. Sollte Albeck es diesmal schaffen und Brauckmann besiegen können? Leider nur den ersten Satz. Am Ende konnten die Damen des SC Turnhalle-Niederrhein einen Sieg von 4:0 und 12:1 Sätzen nach Hause fahren.
Die 1. Herren-Mannschaft des SC Monopol kam am Samstag im Heimspiel gegen Squash-Team Pforzheim nicht über ein Unentschieden hinaus. Alex Hohenadel und Oliver Gerhardts konnten zwar an den Satzanfängen gut mithalten, verloren aber beide mit 0:3. Erst unser englischer Spitzenspieler Stacey Ross stellte mit einem klaren 3:0 gegen Sanjay Raval den Anschluss her, wobei er in den ersten beiden Sätzen keinen Punkt seines Gegners zuließ. Ünver Metin hatte dann in den ersten beiden Sätzen noch Probleme mit Vincent Fenner, konnte sich dann aber immer besser durchsetzen und gewann mit 3:1.
Beim Auswärtsspiel am Sonntag beim 1. SC Karlsruhe war aber nichts zu machen. Alex Hohenadel verlor mit einer indiskutablen Leistung 0:3 gegen Holger Saam und auch Oliver Gerhardts konnte nur im 2. Satz einigermaßen mithalten. Nachdem Stacey Ross erwartungsgemäß gegen Marco Deeg mit 3:0 gewonnen hatte, lagen die Hoffnungen also wieder einmal bei Ünver Metin. Den ersten Satz verlor er allerdings klar, hatte aber im 2. und 3. Durchgang schon Satzbälle. Aber der stark aufspielende 21-jährige Benjamin Fischer hatte immer noch eine gute Antwort parat.
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